NEWS

Ausgeträumt bis 2020


ISAF hat entschieden – Kiteboarding raus = Windsurfing zurück

Es war ein turbulentes halbes Jahr seit die ISAF – der Internationale Weltsegelverband – im Mai beschloss, Windsurfen durch Kiteboarden im Olympischen Segelprogramm zu ersetzen. Der Schock der RSX – Community und der Nachwuchsklasse Bic Techno war groß. Ebenbürtig war die Freude der Kiteboard Racer, die sich bereits 2016 unter dem olympischen Zuckerhut in Rio sahen.

Sofort startete ein Rennen sich einerseits zu beweisen, anderseits sich aller zur Verfügung stehender Mittel zu bedienen, um die Entscheidung zu revidieren. Vor allem ging es aber um die Gunst der MNA’s, der stimmberechtigten Meinung der weltweiten nationalen Segelverbände und sonstiger Segel- und Surf-sportpolitischer Persönlichkeiten. Heiß loderten die Diskussionen auf den Plattformen der Sozialen Medien und ein schon überwunden geglaubter Spalt zwischen Wind- und Kitesurfern brach erneut auf und quoll über mit Ignoranz, Hass und purem zweckorientiertem Populismus. Alles was es an persönlichen Netzwerken gab wurde genutzt und ausgebaut, um bei der größten entscheidungsfindenden Veranstaltung der ISAF – der November Konferenz - eine Revidierung oder Bestätigung zu bekommen.

Beim einwöchigen, unsagbar komplexen und in seiner Hierarchie auch für Rechtsgelehrte kaum nachvollziehbaren Entscheidungsfindungsprozess der honorigen Damen und vorwiegend Herren lief für den Olympiastatus des Kiteboard Racings alles gut – bis auf die, die teure Veranstaltung abschließende Generalversammlung, bei der eine 51%ige Mehrheit die Beschlüsse des Councils rückgängig machen kann. Dies passiert sehr selten, da sich durch derartige GV-Beschlüsse eigentlich die ISAF ein Armutszeugnis für ihre eigenen und kostspieligen entscheidungsfindenden Abläufe ausstellt. Verlässlichkeit und Kontinuität sind Werte, die dieses System verteidigen soll. Gegenüber tausender restörter Träume und unbeschreiblich viel Zeit, Energie und Geld, die in den letzten Monaten in KBR geflossen sind wurden diese Werte erfolgreich verteidigt. Ob dies der heilbringende Weg für den Segelsport in der Olympischen Familie ist, die sich mittlerweile hartherzig um Einschaltquoten und Sponsorverträge bewegt, ist eine Frage die im Fall des Segelsports ins Philosophische reicht.

Jedenfalls gab es am 10.11. eine 51,3 %ige Mehrheit der ISAF Generalversammlung, ein relativ antikes One Design Windsurfboard – den 19 Kg schweren Neil Pryde RS:X – an Stelle von Kiteboard Racing weiterhin innerhalb der fünf Ringe zu behalten. Der Kompromissvorschlag, beide Disziplinen einzubinden fand keine Mehrheit. Ob nun die Lobbyisten im Hintergrund, die Macht, Geschäftstüchtigkeit und der immer wieder angeführte Idealismus eines Neil Pryde, zu wenig Geld eines Richard Branson, oder doch, wenn auch unwahrscheinlich, reale Argumente den Ausschlag gaben ist eigentlich egal, weil kaum nachvollziehbar.

Unter dem Strich wurden in den letzten Monaten und Jahren unter Wind- und Kitesurfern, unter Tornado, Nacra 17 und Elliotts durch die Wankelmütigkeit des Weltsegelverbandes Millionen verschleudert. Verlierer sind unter diesen Umständen fast alle. Zu hoffen ist, dass diese Nichterfüllung der IOC Forderungen nach einer Verjüngung und attraktiveren Gestaltung der Olympischen Klassen durch die ISAF nicht dem gesamten Segelsport auf den Kopf fällt, er sich womöglich von den Olympischen Ringen verabschieden muss und sich so manche Entscheidungsfinder passenderweise bunte Quadrate statt Heiligenscheine über ihre Köpfe auf honorigen Konferenz-Abschlussfotos zeichnen können.

Allem Ärger über vergossene, Zeit-, Energie- und Geld getränkter Milch zum Trotz, kann diese Entscheidung dem Kiterace Sport zum Besseren gereichen. Er hat Zeit gewonnen, um seine Basis weiter zu stärken und seine Strukturen und Verbreitung auszubauen. Erfunden und betrieben aus Liebe zu diesem Sport, wird er weiterhin wachsen – auch in Österreich.

Im November 2014 findet die nächste Konferenz statt, die für die Olympischen Spiele 2020 relevant ist. Dies ist mitunter ein schmutziges Spiel, ein Verdrängungswettbewerb zwischen Brüdern und Schwestern die alle die gleiche Passion teilen – den Regattasport. Die Vision für die Zukunft kann nur sein, dass die modernen Errungenschaften unseres technischen Wind-und Wassersports auch Umsetzung finden und zukünftige Medaillen für Erfolge auf schnellem, leistbarem Material vergeben werden, das dem Konkurrenzdruck durch andere Sportarten und Lebensoptionen, die um die Jugendlichen buhlen, standhält. Ob dies mit einer ISAF in ihrer aktuellen Form möglich ist, ist mehr als fraglich.

Österreich hat aktiven Kite-Leistungssport mit erfolgreichen Freestylern und motivierten Racern. Heute ist keine Ende, sondern der Beginn der Weiterentwicklung unseres Sports.

„Doing it for the love of it!“


Kite Race Weltmeisterschaft 2012



2. – 7. 10. 2012
Poetto Beach / Cagliari / Sardinien / Italien
Yacht Club Cagliari



Auftakt einer neuen Olympischen Disziplin

Im Mai wurde Kite Race zur neuen Olympischen Segeldisziplin für Rio 2016. Anfang Oktober trafen sich 190 Starter in Cagliari um die Weltmeister zu ermitteln. Drei ÖsterreicherInnen nahmen die Herausforderung an. Der junge Marc Simmer konnte mit einem 13. Rang in der Silver Fleet aufzeigen und präsentiert sich als zukünftige Hoffnung in einer neuen Ära des Regattasports.

Im Mai dieses Jahres wurde durch die ISAF entschieden, dass RSX Windsurfing seine beiden Olympischen Medaillen an die Klasse Kite Race abtreten muss. Gleich wie in den frühen Achtzigern, als viel diskutiert wurde, ob Windsurfen als eine Segelklasse gelten darf, waren nun die Augen der Anhänger und Gegner dieser Entscheidung auf die erste Großveranstaltung der jungen olympischen Disziplin gerichtet.

Entgegen aller kritischer Erwartungen präsentierte sich der Kite Race Sport als die schnellste aller Segel- und Surfklassen auf einem olympischen Bojenkurs, punktete mit einem Starterfeld aus 153 Herren und 42 Damen aus 38 Nationen und verrichtete gesamt 48 Wettfahrten auf zwei Kursbahnen in vier Tagen. Die Kurse waren Up and Down mit Gate und Raumschot-Ziel. Das Format bestand aus zwei Tagen Qualifikation, einem Tag Finale und abschließenden Medal Races.

Der Ablauf der Wettfahrten von Start bis Ziel ist dem anderer Boots- und Surfklassen gleich. Anders ist jedoch die Geschwindigkeit: 14 Knoten Kreuzgeschwindigkeit bei 7 bis 8 Knoten Wind, eine Höchstgeschwindigkeit von deutlich über 30 Knoten und eine Flut an bunten Kites, die in bis zu 35 Metern Höhe fliegen, erzeugt ein Faszination, wie sie bisher nur von High Tech Katamaranen des Americas Cup erzeugt wurde. Bei einer Kurslänge von einer nautischen Meile zwischen Luv- und Leeboje und zwei Runden ergibt sich eine Wettfahrtsdauer von nur ca. 15 Minuten. Bei einem Sturz oder groben taktischen Schnitzer findet man sich rasch am Ende des Feldes wieder.

Zahlreiche Delegationen führender und auch beginnender Segelnationen waren mit Trainern und Beobachtern im klassischen Segelrevier Cagliari. Ehemalige Windsurfer und Segler, wie Dorian Van Rijsellberge (Windsurf- Olympiasieger in London), wagten bereits den Umstieg, mussten sich aber noch mit Platzierungen in der Mitte bis hinteren Hälfte des Feldes begnügen.

Respektabel präsentierte sich der 17 Jahre junge Gmundner Marc Constantin Simmer. Bis zum Sommer dieses Jahres segelte er noch im 470er, bereitete sich ein Monat lang intensiv am Kite Raceboard vor und verlor die Qualifikation für die Goldgruppe der besten 51 nur durch eine unverschuldete Kollision. Ergebnisse um die Top 10 der jeweiligen Gruppe in der Qualifikation waren bei Leichtwind möglich. In der Finalrunde der Silber Flotte haderte er in stärkeren Winden noch mit der Board-Geschwindigkeit, durfte aber resümierend zufrieden sein, sich als 13. der Silber Fleet (gesamt 64.) noch vor etlichen renommierten Namen aus dem Kite- und Windsurfbereich platzieren zu können. Nach der Erfahrung dieser WM glitzern in seinen Augen nur mehr brasilianische Olympische Ringe.

Nils Stolzlechner, 50 jähriger Hotelmanager und Kite Raceboard Produzent aus Kitzbühel, lebte die letzten Jahre in Kalifornien und gehört zur Gründerfamilie der Kite Race Szene. Erst im September nach Österreich zurückgekehrt, ist er nach wie vor aus Leidenschaft aktiv am Regattieren und Weiterentwickeln seiner Boards und bringt bereitwillig sein Know-How in das österreichische Kite Race Team ein. Den durch Starkwind verwöhnten Austro-Amerikaner waren die leicht- bis mittelwindigen Bedingungen der Bucht von Cagliari nicht gelegen. So konnte er seine Erfahrung nicht ausspielen und musste sich mit dem 24. Rang der Silber Flotte (gesamt 75.) zufrieden geben.

Der absolute Rookie des österreichischen Teams war Sandra Gugenberger. Bisher nur im Kite- Freestylebereich unterwegs war dies ihre erste Regatta überhaupt. Dass die passionierte Rugby Spielerin und erfolgreiche Teilnehmerin an nationalen Dirt Runs Biss hat, zeigte sie in ihrer Einstellung niemals aufzugeben. So kämpfte sie in den ersten Wettfahrten noch ausschließlich gegen das Zeitlimit (15 Minuten nach dem ersten Zieldurchgang), verbesserte sich aber stetig und konnte am Ende immerhin 5 Damen hinter sich lassen. Mit unbändiger Motivation und Fitness war die 24 jährige Oberösterreicherin begeistert und möchte dem Kite- Regattasport treu bleiben.

Als dominant erwies sich die amerikanische Trainingsgruppe aus San Franzisco – der Geburtsstadt des Kite Racens. Die WM Titel gingen in Herren und Damen an das Geschwisterpaar John und Erika Heineken, die eine makellose Leistung boten. Ihre Kollegen Adam Koch (Silber) und Bryan Lake (6. Rang) mussten bereits mit den Europäern kämpfen. Die Franzosen Julien Kerneur und Maxime Nocher platzierten sich auf Rang 3 und 5, während der für Italien startende Kolumbianer Riccardo Leccese mit dem 4. Platz vorlieb nehmen musste.

Bei den Damen konnte Erika Heineken nur durch die Britin Steph Bridge gefordert werden, die sich über die Silbermedaille freute. Bronze ging an Caroline Adrien aus Frankreich.

Auffällig an dieser WM war, dass alle Altersklassen im Ergebnis bunt durcheinander gemischt waren. Körperlich nicht ganz so anspruchsvoll wie die Olympische Windsurfklasse bot sich eine Regattaspielwiese, die für 12 bis 60 jährige Aktive, gleich wie für Trainer und Beobachter eines erzeugte: ein breites Grinsen.

Die Ergebnislisten gibt es auf http://www.kitecagliari.com/risultati.php


Kite Race Weltmeisterschaft 2012 – Tag 1



2. – 7. 10. 2012
Poetto Beach / Cagliari / Sardinien / Italien
Yacht Club Cagliari



Der erste Renntag der Kite Race WM brachte je 3 Wettfahrten für die Flotte der 135 Männer, die in 3 Gruppen unterteilt ist, und die Gruppe der 43 Damen.

Marc Simmer konnte sich trotz zweier unverschuldeter Kollisionen auf den 37. Rang platzieren – eine sensationelle Leistung für den jungen Oberösterreicher, der so manch renommierten Namen hinter sich gelassen hat.

Der von San Francisco mit Starkwind verwöhnte Nils Stolzlechner haderte mit den Leichtwindbedingungen und hofft auf die stärkere Seabreeze der nächsten Tage.

Mit Kollisionen erledigten sich für Sandra Gugenberger die erste und dritte Wettfahrt. Den zweiten Flight beendete sie, verpasse aber das Zeitlimit von 10 Minuten knapp. Die gewonnenen Erfahrungen ihres ersten Regattaeinsatzes lassen sie aber trotzdem lachen.

Die Ergebnislisten gibt es auf http://www.kitecagliari.com/risultati.php


Kite Race Weltmeisterschaft 2012


2. – 7. 10. 2012 - 1. WF am 4. 10.
Poetto Beach / Cagliari / Sardinien / Italien
Yacht Club Cagliari



38 Damen und 180 Herren aus 40 Nationen geben sich in Cagliari das erste große Stelldichein der neuen Olympischen Segel/Surfdisziplin Kiteboard Racing.

Österreich ist mit einer Dame und zwei Herren vertreten.

Nils Stolzlechner, der auch eine der führenden Kite Raceboard Marken betreibt (NJS Designs), ist ein erfahrener Racer, der die letzten 12 Jahre den Kiteracesport in San Francisco maßgeblich mitgestaltet hat. In der Klasse Grand Master hat er berechtigte Hoffnungen auf eine Top Platzierung.

Der junge Marc Simmer (17 Jahre) hat sich wärend des Sommers in Übersee intensiv auf diese erste WM vorbereitet und wird in der Junioren Division versuchen, seine Regattaerfahrungen aus dem 470er auch auf die schnellste aller Segeldisziplinen umzusetzen.

Die Newcomerin des Teams ist Sandra (Sani) Gugenberger. Bisher Freestyle Kiterin, passionierte Rugby Spielerin und Top Platzierte bei nationalen „Dirt Runs“ will vor allem wichtige Erfahrungen im Race Bereich sammeln.

Geleitet und betreut wird das österreichische Team durch OeSV Trainer und Windsurf Olympiasieger Christoph Sieber, der bei dieser Gelegenheit auch einen Report für den OeSV und das ÖOC über den Stand der neuesten Olympischen Sportart verfassen wird.

Race Day am 9.9.2012 abgesagt



Leider kein Race Day am Sonntag!
Die Windvorhersage ist noch schlechter geworden und der Race Day muss leider gestrichen werden. Wir sehen uns jedenfalls bei der ION Air Pro Surf ÖM 2012 vom 21.-23. September in Podersdorf!


Sportpolitischer Status der AKA


Wir werden offiziell

Die AKA wurde vor über einem Jahr gegründet, um allgemein die Entwicklung des Kitesurfsports in Österreich zu fördern und um im Speziellen die Wettkampfszene zu fördern. Besonders nach der Entscheidung der ISAF im Mai, dass Kiteboarden 2016 Olympische Disziplin sein wird, hat sich viel getan.

Wir haben nun genügend Mitglieder, um die angestrebte und notwendige sportpolitische Stellung als anerkanntes Mitglied des Österreichischen Segelverbandes, der International Sailing Federation und der International Kiteboarding Association einzunehmen.

Doch sei hier klargestellt, dass dieser Status voraussichtlich erst im Herbst 2012 offiziell und zur Gänze gegeben sein wird, da der Anmeldeprozess mehrere Monate lang dauert.
Die Berechtigung zur Teilnahme an internationalen Veranstaltungen ist für Mitglieder der AKA aber trotzdem gegeben.

Bei Fragen zöger bitte nicht uns zu kontaktieren.


Austrian Kiteboarding Tour Stop 30. Juni - 1. Juli 2012


Kursrennen in Ebensee

Wir racen am Wochenende in Ebensee – Der Wetterbericht könnte kaum besser sein!

Wir hoffen auf das Verständnis der Freestyler unter Euch, dass wir wiederum nur Kursrennen fahren. Es geht sich zeitmäßig und mit unseren personellen Ressourcen einfach noch nicht aus gleichzeitig eine Elimination auszutragen. Den nächsten Freestyle Comp gibt es daher bei der ÖM im September.

Das Notice of Race findest Du hier. competitions
Registrierung findet am Samstag 30.6. von 10:00 – 11:00 am Kitestrand in Rindbach / Ebensee statt.
Erstmöglicher Start ist um 11:30
Bitte melde Dich ab sofort an. Ein formloses Email an office@a-k-a.info genügt.
Gib bitte an in welcher Altersklasse Du starten möchtest und ob Du mit Produktionsmaterial oder in der Klasse OPEN (auch TWIN TIPS) antrittst.

Direkt vor Ort gibt es die Möglichkeit zu campieren und die HangOn Kiteboarding Schule wird am Samstag Abend eine kleine Grill-Party veranstalten. Revierinfos findest du auf http://www.hangon-kiteboarding.com/cms/index.php?id=64,0,0,1,0,0 .

Kiteracer und alle die es noch werden, oder nur mal schnuppern wollen sind herzlich willkommen. Hab keine Scheu, auch wenn du noch nie an einer Kite-Startlinie gestanden bist. Es gibt ein Briefing mit allen Erklärungen und auch wenn es ein paar Regeln zu beachten gibt, so steht der Spaß in unserer kleinen Gemeinschaft im Vordergrund. Wir sehen uns am Traunsee!


Austrian Kiteboarding Tour Stop 9.-10. Juni 2012


Kursrennen in Podersdorf

Auf Grund der Wetter-/Windvorhersage für das kommende Wochenende fiel die Entscheidung leicht, unseren Tourstop in Podersdorf abzuhalten.
In Ebensee gibt es auf Grund der Wettervorhersage kaum Aussicht auf Thermik, während wir in Podersdorf mit ansprechendem Nordwest bis Nordwind rechnen können.

Des Weiteren haben wir auf Grund der Windvorhersage, wegen der aktuellen außergewöhnlichen Situation, dass Kiteboarden olympisch wurde und wegen unserer noch beschränkten organisatorischen Möglichkeiten entschieden, an diesem Wochenende nur Kursrennen zu fahren.

Das Notice of Race findest Du hier. competitions
Registrierung findet am Samstag 9.6. von 9:30 – 10:30 am Nord-Nordstrand Podersdorf statt.
Erstmöglicher Start ist um 11:00
Bitte melde Dich ab sofort an. Ein formloses Email an office@a-k-a.info genügt.
Gib bitte an in welcher Altersklasse Du starten möchtest und ob Du mit Produktionsmaterial oder in der Klasse OPEN antrittst.


NEWS Juni 2012


Austrian Kiteboarding Tour Stop 2.-3. Juni auf 9.-10. Juni verschoben

Auf Grund der Wetter-/Windvorhersage für das kommende Wochenende mussten wir uns leider entschließen, unseren nächsten Tourstop um eine Woche zu verschieben.
In Ebensee ist die Wahrscheinlichkeit auf gute Thermik fast null und am Neusiedlersee gibt es nur am Samstag wage Aussichten auf ausreichend Wind. Mit dieser Vorhersage möchten wir Euch nicht aus ganz Österreich anreisen lassen. Daher:

AKT Event Ebensee oder Podersdorf - 9. bis 10. Juni 2012

Wie zuletzt geben wir spätestens 4 Tage zuvor bekannt, ob wir am Traunsee (vorrangig) oder am Neusiedlersee herumheizen.

Die Folgetermine sind:
30.06. bis 01.07. 2012 – Podersdorf oder Ebensee – Race und Freestyle
09.09. 2012 – Podersdorf – Race
21.09. bis 23.09. 2012 – ÖM Podersdorf – Race und Freestyle

Wir freuen uns über zahlreiche Neuanmeldungen für die AKA. Du kannst diese, für die AKT – Teilnahme notwendige, Anmeldung natürlich auch beim nächsten Event erledigen.
Wir arbeiten daran, den Olympiastatus von Kiteboarding in Österreich für ein sinnvolles Förderprogramm zu nutzen. Wir informieren Dich bald über Neues.


NEWS Mai 2012


KITEBOARDING IST OLYMPISCH

Unglaublich dass es so schnell ging aber wahr. Die ISAF Kommission (Internationaler Segelverband) hat am vergangenen Sonntag entschieden, dass Kiteracing bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro eine der Sportarten ist, in der Männer und Frauen um Medaillen kiten.

Der Kiterace-Sport hat sich in den letzen Jahren explosionsartig entwickelt. Immer größer werdende Starterfelder bei kontinentalen Touren, Welt- und Kontinentalmeisterschaften, das allgemeine „Funktionieren“ des Kiteracens, die mittlerweile ausgezeichneten Sicherheitssysteme der Hersteller, die Material-Leistungsentwicklung und nicht zuletzt die zeitgeistlichen Attribute unseres Sports haben die normalerweise extrem konservativen Entscheidungsträger des Weltsegelverbandes überzeugt, dass Kiteboarding reif für den Olympiastatus und eine Bereicherung für die Olympische Segelfamilie ist.

Die Entscheidung für den Kitesport kam wie ein Paukenschlag – doch leider gibt es auch die andere Seite der Medaille: Windsurfen wurde stattdessen aus dem olympischen Programm gestrichen.
Und das hat nun wirklich niemand erwartet, geschweige denn erwünscht. Für die olympische Windsurffamilie brach am Sonntag eine Welt zusammen. Die Träume vieler junger Athleten wurden zerstört, die Förderungen werden gestrichen und viele Nationen bis Segel-/Surfclubs rund um den Globus fragen sich wozu sie in Windsurf-Nachwuchsarbeit und Materialanschaffung investiert haben. Momentan findet leider förmlich ein Krieg auf Facebook statt, in dem sich der Unmut, die Frustration und die Hilflosigkeit vieler Windsurfer in Form von Abneigung gegenüber dem Kitesport äußern. Von Seiten der Kiteboarder gilt es in diesem Moment nicht auf die emotionalen Auswüchse von gerechtfertigt geschockten Menschen einzusteigen, sondern mit Gelassenheit zu reagieren.
Einzig vernünftiges Ziel der internationalen Segel-/Surf-Sportpolitik muss es sein, den olympischen Status des Kiteboardens beizubehalten und Windsurfen wieder zurückzubringen.

Der Olympiastatus von Kiteboarding eröffnet uns in Österreich eine außergewöhnliche Situation. Wir können nun mit den Werkzeugen der AKA und AKT (Austrian Kiteboarding Tour) und der Kooperation mit dem Österreichischen Segel-Verband einen Plan entwerfen, wie wir das Kiteracen bestmöglich organisieren. Die Telefone laufen heiß du die Finger tun weh vom tipsen. Aber wir werden möglichst bald ein schlüssiges Konzept am Tisch haben, um die Organisation und Förderung von Anfänger- über Breiten- bis Spitzensport zu ermöglichen.

Wer von euch schon jetzt mit dem Olympischen Traum schlafen geht, soll sich ein Raceboard besorgen und Wenden, Halsen und Schnellfahren üben so viel es geht, denn das ist die Basis. Alles andere kommt bald. Wir halten Euch am Laufenden.


KTE /AKT Podersdorf

Am vergangenen Wochenende ging im Rahmen des Surfworldcups in Podersdorf und der Kitesurfing Tour Europe auch unser erstes Event über die Bühne.
Ausgezeichnet schlugen sich die Österreicher im Freestyle Bewerb, bei dem sich Stefan Spiessberger als Zweiter und Michael Schitzhofer als Dritter behaupten konnten. Bei den Damen überraschte Barbara Stechauner mit ihrem ausgezeichneten dritten Platz.

Die Kite Race Disziplin wurde von den erfahreneren internationalen Kitern bestimmt. 6 Rennen mit 36 Startern konnten gefahren werden, wobei die österreichische Wertung Benni Bölli (gesamt 9.) vor Thomas Böhm (gesamt 25.) und Martin Bretschneider (gesamt 26.) für sich entscheiden konnte.
Die Ergebnislisten gibt es auf dieser Website unter „results“.
Ausführliche Berichte und Fotos der Veranstaltung gibt es auf http://www.kitesurftour.eu/press-room/


Austrian Kiteboarding Tour 2012

Unser nächster Tourstop mit Race und Freestyle ist am 2. – 3. Juni in Ebensee. Sollte jedoch spätestens 4 Tage vorher der Wetterbericht nichts Gutes verheißen, so werden wir kurzerhand den Event an den Neusiedlersee verlegen und dann nochmals am 30. Juni – 1. Juli unser Glück am Traunsee versuchen.

22.     April	Race Clinic			Race	    Neusiedl BLZ / Podersdorf NN-Strand
02. Mai Race Clinic Theorie Race Podersdorf Surf-Opening

03. - 06. Mai KTE / AKT Tourstop Race(FS) Podersdorf Surf-Opening
02. - 03.Juni Austrian Kiteboarding Tour Race/FS Traunsee / Neusiedlersee
30.6.- 1.Juli Austrian Kiteboarding Tour Race/FS Traunsee / Neusiedlersee
09. Sep Austrian Kiteboarding Tour Race/FS Neusiedlersee
21. - 23. Sep ÖM / AKT Finale Race/FS Neusiedlersee

AKA Mitgliedschaft

Für die Teilnahme an den AKT – Events ist die Mitgliedschaft bei der AKA bindend. Die Mitgliedsgebühren und die jeweiligen Meldegelder werden ausschließlich für die Organisation dieser Events verwendet. Die Arbeit der Organisatoren und Helfer ist ehrenamtlich. Die AKA – Mitgliedschaft kannst Du einfach bei Deiner ersten Event – Teilnahme anmelden.


NEWS März 2012


Kiteboarding als Olympische Disziplin

Es tut sich was in der Drachenwelt. Letzte Woche wurde das ISAF Evaluation Event in Santander/Spanien abgehalten. Dort ging es um die neuen Olympischen Segel-, Surf- und Kiteklassen für die Olympischen Spiele 2012 in Rio. Die Kiter konnten auf alle Fälle positiv punkten. Anfang Mai findet das ISAF Mid-Year Meeting statt, bei dem die Evaluation-Berichte abgewogen werden. Dies ist die erste Chance, ein mögliches OK für den Olympiastatus von Kiteboarding zu bekommen.
Einen ausführlichen Bericht und Fotos findest Du hier: The ISAF kiteboarding format trials.pdf

AKT – Austrian Kiteboarding Tour 2012

Nun ist es soweit. Wir haben 2012 unsere erste österreichische Kiteboarding – Wettkampfserie. Am Programm stehen 6 Events mit Kursrennen und Freestyle.

Die Wettkampf-Saison beginnt mit dem KTE – Kitesurf Tour Europe Event beim Surf World Cup in Podersdorf, der gleichzeitig AKT Tourstop ist und endet mit der ÖM. Zwischen KTE und ÖM gibt es noch 3 weitere AKT Stops an den jeweiligen Wochenenden.

Die Punkte der AKT zählen auch für die Speed & Style Tour 2012

22.     April	Race Clinic			Race	    Neusiedl BLZ / Podersdorf NN-Strand
02. Mai Race Clinic Theorie Race Podersdorf Surf-Opening

03. - 06. Mai KTE / AKT Tourstop Race(FS) Podersdorf Surf-Opening
02. - 03.Juni Austrian Kiteboarding Tour Race/FS Traunsee / Neusiedlersee
30.6.- 1.Juli Austrian Kiteboarding Tour Race/FS Traunsee / Neusiedlersee
09. Sep Austrian Kiteboarding Tour Race/FS Neusiedlersee
(Sep./Okt.) ÖM / AKT Finale Race/FS Neusiedlersee

KTE / AKA Tourstop Podersdorf

Für den Freestyle Event der Kitesurf Tour Europe in Podersdorf hat die AKA vier Wildcards zur Verfügung. Die Vergabe werden wir demnächst bekannt geben.

Meldeschluss ist der 6. April. Melde dich rasch auf der Website der KTE an! www.kitesurftour.eu/registration/austria/


Race Clinics

Als Vorbereitung für die AKT – Tour 2012 bietet Christoph Sieber zwei Race Clinics an, bei denen die Themen Race Management, Taktik und Wettfahrtsregeln behandelt werden. Theorie an Land und Praxis am Wasser mit Videoanalysen bei der abschließenden Besprechung sind inklusive.
Weitere Infos: clinics


AKA Mitgliedschaft

Für die Teilnahme an den AKT – Events ist die Mitgliedschaft bei der AKA bindend. Die Mitgliedsgebühren und die jeweiligen Meldegelder werden ausschließlich für die Organisation dieser Events verwendet. Die Arbeit der Organisatoren und Helfer ist ehrenamtlich. Die AKA – Mitgliedschaft kannst Du einfach bei Deiner ersten Event – Teilnahme anmelden.


Fiat Professional Surf ÖM 2011


23. – 25. 09. 2011 in Podersdorf

Nachdem Freitag und Samstag ausreichend Wind vergeblich auf sich warten ließ, konnten am Sonntag, bei Südwind, eine Freestyle Expression Session und drei Races des Austrian Kite Race Open aufs Wasser gebracht werden.

Im Race setzte sich bei den Herren Benni Bölli mit drei souveränen Siegen an die Spitze des Feldes. Gefolgt wurde er durch Martin Bretschneider und Tom Böhm.

Die drei besten Damen waren Ike Hodits, Alexandra Puxbaum und Barbara Stechauer.

Die Bi-directional Wertung konnten Alexandra Puxbaum, Xaver Mooslechner und Stephan Brenner für sich entscheiden.

Die gesamte Ergebnisliste findest Du im Menüpunkt results.

Die Gewinner der Freestyle Expression Session sind bei den Herren Michael Schitzhofer, vor Dominik Nocker und Dominik Müller.
Die Masters Wertung gewann Max Wolf, vor Franz Schitzhofer und Martin Bretschneider.
Bei den Damen trickste Barbara Stechauer vor Nicole Puxbaum und Ike Hodits auf.

Die AKA gratuliert allen Gewinnern und allen Startern, die trotz der böigen Windverhältnisse von 6 – 12 Knoten, ausdauernd um den Dreieckskurs gekitet sind und in der Expression Session das Bestmögliche gezeigt haben.

Im Besonderen war das Austrian Kite Race Open die erste Veranstaltung der AKA. Die gesammelten Erfahrungen werden in der Zukunft für eine noch professionellere Abwicklung der Bewerbe genutzt.

2012 soll es neben Freestyle Bewerben mehrere Race Wochenenden geben, die eine Österreichische Rangliste ergeben.
Zwischen den nächstjährigen Fixpunkten des Surf Openings im Frühling und der ÖM im Herbst sollen mehrere Wochenenden, oder einzelne Tage definiert werden, an denen Races (auch in Verbindung mit Coaching) am Neusiedlersee, aber auch am Traunsee abgehalten werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, einen offiziellen Österreichischen Meistertitel, anerkannt durch Segelverband und Bundessportorganisation, vergeben zu können.

All dies kann aber nur Realität werden, wenn DU Mitglied der AKA wirst und durch deine Mitgliedschaft, deine Teilnahme und vielleicht auch durch Deine Mithilfe diese Entwicklung unterstützt. Solltest Du auch an internationalen Bewerben der IKA teilnehmen wollen, so ist die Mitgliedschaft sogar eine Notwendigkeit.
Erst bei mindestens 30 Mitgliedern ist die AKA eine offiziell anerkannte Vereinigung, die auch politischen Einfluss ausüben kann.

Die Anmeldung noch in diesem Jahr gilt bereits für das nächste Jahr.

Bei Fragen, die diese Website nicht beantwortet, zöger bitte nicht uns zu kontaktieren.




Upsidedown Sunday Kite Race

Am 29.5.2011 in Podersorf - Treffpunkt um 11:30

Upsidedown organisiert für ALLE Kiter, die sich in die Action zwischen Start- und Ziellinie reinschnuppern möchten, ein Kite Race rund um den Podersdorfer Schoppen.
Am Sonntag wird das erste von mehreren Rennen stattfinden.

- Start am Nord-Nord Strand zwischen Boje und Boot.
- Einmal rund um die Bauminsel
- Ziel wieder beim Nord-Nord Strand

Die Sieger werden im Rahmen der Fiat Professional Surf ÖM prämiert.
Weitere Infos und Anmeldung: office@upsidedown.at


Wildcards für KSP World Tour

Wer sich in der Welle zuhause fühlt kann noch bis zum 1. Juni um eine Wildcard der KSP World Tour (Kite Surf Pro – Professional Wave Tour) ansuchen.
Automatisch sind die Top 8 Männer und Top 4 Frauen des 2010 World Rankings und des PKRA Rankings (vor dem 1. August) qualifiziert. Alle anderen können so bald wie möglich, mit folgenden Details, um Starterlaubnis ansuchen:

* first and last name
* nationality
* years of kiting/surfing waves
* appreciable projects from past years
* media samples, clips and pictures (link to a website will be fine)
* your reason why you should be one of the KSP riders

Das Ganze dann an info@internationalkiteboarding.org schicken.


Fiat Professional Surf ÖM 2011

Podersdorf am Freitag, 23. September um 09:00 - 25. September um 18:00

Events:
Kitesurf - Freestyle / Super X
Windsurf - Freestyle / Parkstyle / Slalom / Race
Kitesurf u. Windsurf - Longdistance Race / Staffelrace

Fiat Professional Speed and Style Windsurf & Kitesurf Trophy Finale
Stand Up Paddle - Crossrace / Race Shortdistance und Longdistance
Boardmasters - Indoboard / SUP / King of the Board
Highspeedcontest – Windsurf / Kitesurf
Wakeboard – Jam |TowIn Windsurfshow | Bagjump | Wind, Kitesurf und SUP Testmöglichkeit | Livemusik | Öm Party | Sundownparty

ÖM auf Facebook

Die Österreichische Meisterschaft ist Dank Fiat Professional als finales Großevent gesichert. Die Arbeit ist im vollen Gange, mit weiteren Sponsoren zusätzliche Events aufs Wasser zu bringen.


Course Racing World Championships 2011

Sylt 28.Juni – 03.Juli 2011

Meldeschluss ist der 27.Mai (Kite Racing World Championship und Freestyle European Tour)

Für die von Euch, die sich mit den Weltbesten des Kite-Kursrennens in Sylt messen wollen, gibt es hier wichtige Links:

Registrierung
Allgemeine Infos
Reise- und Quartierinfos
Kontakt: info@westerland.de und info@buchungszentrum-sylt.de (die beiden Adressen haben unterschiedliche Angebote)


09. Mai 2011

Kiteboarding ist im Rennen um Olympiastatus einen großen Schritt weiter

Am vergangenen Wochenende wurden beim Mid-Year-Meeting der ISAF in St. Petersburg die 10 neuen Olympischen Segelklassen für Rio 2016 entschieden:

Men's Board and/or Kiteboard – evaluation
Women's Board and/or Kiteboard – evaluation
Men's One Person Dinghy - Laser
Women's One Person Dinghy - Laser Radial
Men's 2nd One Person Dinghy - Finn
Men's Skiff - 49er
Women's Skiff - Evaluation
Men's Two Person Dinghy - 470
Women's Two Person Dinghy - 470
Mixed Two Person Multihull – Evaluation

Laut IKA soll das Windsurfing Material weiterhin RS:X sein. Die Evaluation betrifft also nur die Frage, welches Kite Material (Einheitsklasse) passend wäre. Außerdem gab der Vorsitzende des Event Committee den Kommentar ab, dass AND statt OR die bevorzugte Variante ist.

Wie geht es jetzt weiter?
Jetzt folgt der Evaluierungsprozess welches Material und Format für den Olympischen Bewerb passen könnten. Während es beim Material um einheitliche Kites und Boards geht, dreht sich die Frage des Formats um die Möglichkeiten Kursrennen, Kite Cross und/oder Slalom bis hin zu der möglichen Option eines Team Events. Das könnte bedeuten, dass ein nationales Olympisches Team aus einem/r Windsurfer/in UND einem/r Kiteboarderin oder aus geschlechtlich gemischten Teams in jeder der beiden Disziplinen besteht, wobei es für so ein Team dann um eine Nationen-Medaille gehen würde. (Um den Hals hätte dann schon jede/r seine Eigene.)

Die internationale offizielle Gemeinschaft aus Kitern und Windsurfern propagiert die olympische Teilnahme beider Disziplinen, statt der Option, dass ein Boardsport den anderen rauswirft. Entscheiden wird das aber die ISAF – Evaluation Commission, die sehr bald die Details zum Prozedere der Evaluierung bekannt geben wird.



06. April 2011

Umfrage über die Entwicklung der „Kite-Racing Production Division“

Die PKRA via der IKA organisiert im Moment eine Umfrage auf Facebook bezüglich der zukünftigen Entwicklung der Kite-Race Disziplin: Sollen ausschließlich Produktions-Bretter teilnehmen? Soll das Preisgeld geteilt werden? …

Hintergrund ist nicht zuletzt auch die Tatsache, dass eine Entwicklung in Richtung Einheitsklasse die Chance des Kite-Race Sports erhöht Olympische Disziplin zu werden, da durch einheitlicheres Material der sportliche oder athletische Wert steigt. Voten kann man auf Umfrage



01. April 2011

PKRA Race Mexico 2011





31. März 2011

Willkommen auf der Website der Austrian Kiteboarding Association!

Nach einem langen Winter ist es nun soweit. Die AKA, die Vereinigung der Österreichischen Kiteboarder ist gegründet und online. Viel Gründungsarbeit liegt hinter uns und viele Aufgaben vor uns, um den Kitesport allgemein und insbesondere den Wettkampf-Kitesport in Österreich voran zu bringen. Genau hier sehen wir auch unsere Hauptaufgabe, uns Kitern regelmäßig Race und Freestyle Events in Österreich zu bieten, sei es ein fettes Event mit Party und allem Drum und Dran oder einfach ein spontanes Get Together, weil gerade der Wind bläst.

Um dies war werden zu lassen ist Deine Unterstützung notwendig, sei es in Form von aktiver Mithilfe, einfach als Mitglied und als motivierter Teilnehmer am Wasser.

Diese Website soll Deine Informationsplattform sein, auf der alle relevanten Grundinformationen und Neuigkeiten Platz finden. Für rasche und direkte Lieferung von Neuigkeiten nutzen wir Facebook und Twitter.

Wir freuen uns auf Dein Feedback und konstruktive Verbesserungsvorschläge.
Bis bald am Wasser oder auf www.a-k-a.info

Gestalten wir die Zukunft des Kiteboardens gemeinsam!
Werde Mitglied der AKA für nur € 35,- / Jahr und unterstützte damit Dich selbst und Deinen Sport!
Weitere Informationen findest Du unter membership.

Der Gründung der IKA (International Kiteboard Association), ihrer Mitgliedschaft bei der ISAF (International Sailing Federation) und der damit verbundenen Bewerbung des Kiteboard-Sports beim IOC ( International Olympic Commitee) als Olympische Disziplin folgend, vertritt die AKA, als anerkannte Klassenvereinigung der Nationalen Autorität - dem OeSV (Österreichischer Segelverband), vorrangig die Interessen der wettkampforientierten österreichischen Kiteboarder, unterstützt die Olympia-Bewerbung der IKA und engagiert sich für einen problemlosen Wasserzugang und die Entwicklung des Snowkitens in Österreich.